Stationäre Pflege in St. Elisabeth.

Bedeutet körperliches und seelisches Wohlbefinden. Wir sehen dabei den einzelnen Menschen und fördern seine Selbständigkeit.

Auf einen Blick:

Unser Verständnis von Pflege.

Ganz zentral:

Respekt vor dem
Menschen.

Jedem Menschen, egal wie alt oder wie pflegebedürftig, begegnen wir mit Respekt. Wir achten die biografischen Hintergründe unserer Bewohner*innen. Und wir wissen: Wenn wir ein Pflegezimmer betreten, betreten wir einen persönlichen Lebensraum. Es sind Einzelzimmer und in einer Übergangszeit auch noch Doppelzimmer, die von den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen teilweise mit eigenen Möbeln eingerichtet werden.

Jedem Menschen, egal wie alt oder wie pflegebedürftig, begegnen wir mit Respekt. Wir achten die biografischen Hintergründe unserer Bewohner*innen. Und wir wissen: Wenn wir ein Pflegezimmer betreten, betreten wir einen persönlichen Lebensraum. Es sind Einzelzimmer und in einer Übergangszeit auch noch Doppelzimmer, die von den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen teilweise mit eigenen Möbeln eingerichtet werden.

Pflegeplätze
In St. Elisabeth bieten wir 82 stationäre Pflegeplätze an. Eingestreut sind Plätze für eine Kurzzeitpflege, die der Einstieg in die stationäre Pflege sein kann.

Pflegegrade
Wir nehmen in unserer stationären Pflege die Pflegegrade II bis V an.

Ausstattung der Zimmer
Jeder Mensch, der bei uns gepflegt wird, bewohnt ein Einzelzimmer, das mit einem professionellen Pflegebett und Pflegenachttisch, einem Schrank, Tisch und Stuhl und einer kleinen Kommode ausgestattet ist. Diese Grundausstattung kann durch eigene Möbel ersetzt oder ergänzt werden. Wir sind gerne bei der Einrichtung behilflich.

In jedem Zimmer gibt es zudem einen Telefon- und TV-Anschluss sowie einen Zimmernotruf.

Anmerkung: Wir haben immer noch Doppelzimmer und bedingt durch Corona kann der Abbau der DZ auch noch länger dauern.

Angebote
Allen Menschen, die bei uns gepflegt werden, stehen die Angebote in St. Elisabeth offen:
die Gemeinschafts- und Aktivierungsräume, der Wintergarten, das Atrium, unser Café-Restaurant, mehrere Terrassen, ein begrünter Innenhof und das gepflegte Parkgelände.

Täglich eingeplant:

Zeit für einander.

In St. Elisabeth ist nicht nur Zeit für eine gute Versorgung. Wir haben und nehmen uns auch Zeit, um unseren Bewohner*innen zuzuhören und jeden Menschen dort abzuholen, wo er sich gesundheitlich, emotional und gedanklich gerade befindet. Das gilt für jeden neuen Tag wie auch für die letzten Tage. In der Begleitung Sterbender arbeiten wir nach einem ganzheitlichen Konzept und eng mit den Angehörigen, mit Mediziner*innen und Seelsorger*innen zusammen.

In St. Elisabeth ist nicht nur Zeit für eine gute Versorgung. Wir haben und nehmen uns auch Zeit, um unseren Bewohner*innen zuzuhören und jeden Menschen dort abzuholen, wo er sich gesundheitlich, emotional und gedanklich gerade befindet. Das gilt für jeden neuen Tag wie auch für die letzten Tage. In der Begleitung Sterbender arbeiten wir nach einem ganzheitlichen Konzept und eng mit den Angehörigen, mit Mediziner*innen und Seelsorger*innen zusammen.

In St. Elisabeth sind Tod und Sterben keine Tabuthemen. Im Gegenteil: Wir sprechen darüber, um persönliche Wünsche zu erfahren und Ängste zu nehmen. Für die Begleitung Sterbender haben wir ein detailliertes Konzept erarbeitet, das sich in unserem Haus bewährt. Oberstes Ziel ist es nicht, das Leben eines sterbenden Menschen zu verlängern, sondern ihm einen würdevollen und möglichst schmerzfreien Tod zu ermöglichen und seine persönlichen Bedürfnisse und Wünsche zu berücksichtigen. Die Angehörigen und Mediziner*innen beziehen wir mit ein. Interne Schulungen und Weiterbildungen mit unseren Kooperationspartnern bereiten die Mitarbeiter*innen auf die palliative Pflege vor.

Wir kooperieren eng mit der Hospizgruppe Oberes Elztal und sind Teil des Palliativnetzwerkes.

Voraussetzung:

Gutes Personal.

Sie sind unser wichtigstes Kapital: die Menschen, die in St. Elisabeth arbeiten. Wir können voller Überzeugung sagen, dass nicht nur jede/r Einzelne kompetent ist, sondern sich auch jedes Team bewährt. Damit das so ist und so bleibt, sorgen wir für gute Arbeitsbedingungen und fördern die persönliche Aus- und Weiterbildung.

Sie sind unser wichtigstes Kapital: die Menschen, die in St. Elisabeth arbeiten. Wir können voller Überzeugung sagen, dass nicht nur jede/r Einzelne kompetent ist, sondern sich auch jedes Team bewährt. Damit das so ist und so bleibt, sorgen wir für gute Arbeitsbedingungen und fördern die persönliche Aus- und Weiterbildung.

Sie wollen mehr wissen?

Häufig gestellte Fragen.

Wie beantragt man eine Kurzzeitpflege?

Einfach bei der Pflegekasse anrufen und um ein Antragsformular für Kurzeitpflege bitten.

Wie lange muss man sich um einen Kurzzeitpflegeplatz bemühen bzw. wie lange muss man sich vorher anmelden?

Wünschenswert wären 3 bis 4 Wochen. In der Urlaubszeit kann sich die Wartezeit verlängern.

Wer hat Anspruch auf Kurzzeitpflege?

Jede Person, die mindestens den Pflegegrad 2 hat.

Wer hat Anspruch auf Verhinderungspflege?

Jede Person, die einen Pflegegrad mindestens schon ein halbes Jahr genehmigt bekommen hat.

Wohnen die Pflegebedürftigen in Einzelzimmern?

Momentan befinden wir uns in einer Übergangssituation, in der wir Plätze in Einzel- und Doppelzimmern anbieten. Anschließend vergeben wir nur noch Einzelzimmer – so sieht es der Gesetzgeber vor, und dem kommen wir gerne nach.

Kann man von der Kurzzeitpflege/Verhinderungspflege in eine Dauerpflege übergehen?

Ja, das geht problemlos, wenn keine weitere Kurzzeitpflege auf das Zimmer gebucht ist.

Wie hoch sind die Kosten der Kurzzeitpflege/Verhinderungspflege?

Die Kosten können Sie aus unserer Preisliste entnehmen, die wir Ihnen gerne mitgeben.

Welche Kosten übernimmt die Pflegekasse und welche trägt der Pflegebedürftige selbst?

Die Pflegekasse bezahlt die Pflegekosten nach Pflegegrad sowie einen Anteil der Ausbildungsumlage. Der Selbstzahlerbetrag setzt sich aus den sogenannten „Hotelkosten“ (Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten) zusammen.

Wie hoch sind die Kosten bei der Dauerpflege?

Die Kosten können Sie aus unserer Preisliste entnehmen, die wir Ihnen gerne mitgeben.

Wird die Wäsche vom Haus gekennzeichnet und was sind die Kosten für das Zeichnen und Waschen?

Das Zeichnen und Waschen der Kleidung ist kostenfrei. Nur die Etiketten müssen wir berechnen: 100 Stück kosten 13,00 €.

Gibt es ein Freizeitangebot?

Unser umfassendes Freizeit- und Aktivierungsangebot wird monatlich erstellt und liegt in unseren Wohnbereichen und der Verwaltung aus.

Wie ist die ärztliche Versorgung?

Die Elzacher Hausärzte kommen zu ihren Patient*innen bzw. unseren Bewohner*innen ins Haus. Bitte fragen Sie, ob auch Ihr/e Hausärzt*in nach St. Elisabeth kommt. Wenn nicht, dann müssen Sie sich um eine/n Hausärzt*in in der Nähe bemühen.

Und nun?

Machen Sie sich ein

eigenes Bild.

Kommen Sie vorbei, schauen Sie sich um, sprechen Sie uns an. Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie und Ihre Angehörigen. Andrea Gehrig und Angela Haas sind für Sie von Montag bis Freitag unter 07682/905-560 oder und um die Uhr per Mail unter info@st-elisabeth-elzach.de erreichbar.

St. Elisabeth, Betreutes Wohnen und Pflege
Am Schießgraben 11
79215 Elzach

Kommen Sie vorbei, schauen Sie sich um, sprechen Sie uns an. Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie und Ihre Angehörigen. Andrea Gehrig und Angela Haas sind für Sie von Montag bis Freitag unter 07682/905-560 oder und um die Uhr per Mail unter info@st-elisabeth-elzach.de erreichbar.

St. Elisabeth, Betreutes Wohnen und Pflege
Am Schießgraben 11
79215 Elzach

Ihre Andrea Gehring,
Bewohnerverwaltung